Was ist Tierkommunikation?

Hund

Ich möchte dich gerne dazu einladen, die Welt der Telepathischen Tierkommunikation zu betreten. In dieser Welt zeigen sich unsere vierbeinigen, fellnasigen, samtpfotigen, gefiederten, pelzigen, flossigen, fliegenden, kriechenden, schwimmenden Gefährten als diejenigen, die sie sind:
Warmherzige, bewusste, höchst spirituelle Geschöpfe. Die Aussagen der Tiere berühren unser Herz und zeigen uns einen anderen Weg. Einen Weg in eine Welt, in der es keine Missgunst, keinen Neid und keinen Hass gibt. In der die Liebe das Einzige ist, was wirklich zählt.

Für mich ist es ein gigantisches Geschenk, mit einem Tier kommunizieren zu dürfen. Ich kann aus ganzem Herzen sagen, dass die Tierkommunikation mein Leben von Grund auf verändert hat.

Ich bin seit über 10 Jahren als Tierkommunikatorin im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. In meinen Seminaren habe ich hunderten Menschen dabei geholfen, ihre Intuition zu schärfen, um die Sprache der Tiere wieder hören zu können. Die Vermittlung zwischen Tieren und ihren Menschen ist mir ein großes Anliegen. Ich sehe meine Rolle darin, die Sicht der Tiere verständlich zu machen, die sich häufig sehr von unserer (menschlichen) unterscheidet.

Botschaft einer Eule: "Wenn du dich ungerecht behandelt fühlst, frage dich nicht, warum die Welt so gemein zu dir ist, sondern welches Muster, welche Prägung ... diese Erfahrung anzieht."

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Katze

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Wissenschaftliche Grundlagen der Tierkommunikation

Pferd

Tierkommunikation hat nichts mit Esoterik oder Spinnerei zu tun. Dass Telepathie existiert und wissenschaftlich erwiesen werden kann, zeigt der Brite Rupert Sheldrake in seinen Büchern und wissenschaftlichen Artikeln.

Telepathie ist ein Kunstwort, das aus 2 griechischen Wörtern zusammengesetzt ist: "tele" (fern) und "pathos" (Gefühl).

Das bedeutet, dass ich in der Tierkommunikation aus der Ferne spüren kann, wie es einem Tier geht. Allerdings geht die telepathische Kommunikation geht weit über das Spüren hinaus. Ich kann über den telepathischen Kanal auch wahrnehmen, was das Tier denkt, welche Dinge das Tier in letzter Zeit gesehen hat uvm.

Telepathie ist etwas, das wissenschaftlich teilweise bewiesen ist, teilweise auch widerlegt wurde. Es hängt immer von der Quelle ab, die man liest.

Quantenphysik: Das Gehirn macht nicht nur das, was die konventionelle Biologie sagt (chemische Prozesse, den Körper steuern ...). Das Gehirn ist einerseits Empfänger, anderseits Sender von telepathischen Informationen. Gedanken sind nichts anderes als Energien. Sie können sich ohne Zeitverzögerung von einem Ort zum anderen bewegen (von Sender zu Empfänger). Es ist egal, wo Sender und Empfänger sind. Z.B. der Mensch in Deutschland und das Tier in Australien. Das Tier denkt etwas oder wird durch eine Frage, die ich stelle, auf ein Thema gebracht und ich kann es dann telepathisch empfangen. Die Quantenphysik stellt fest: Telepathie ist real.

Rupert Sheldrake ist ein britischer Wissenschaftler, der Experimente und Forschung zu telepathischen Phänomenen macht. Er erforscht auch das Phänomen, dass viele Menschen spüren, wenn sie von hinten angestarrt werden. Oder dass viele merken, wenn es anderen Personen oder Tieren schlecht geht (aus der Ferne).

Es gibt Tiere, die sehr genau anzeigen, wann die Menschen nach Hause kommen. Z.B. Katzen oder Hunde setzen sich vor die Tür. Vielleicht kennst du das auch von deinem Tier. Ich bin überzeugt, dass alle Tiere wissen, wann ihre Menschen nach Hause kommen, dass es aber nicht alle anzeigen. Tiere, die es anzeigen, sind für Experimente sehr interessant, weil Sheldrake mit den Besitzern ein Versuchsdesign konstruiert, in dem die Menschen nicht zu Hause sind und die Tiere gefilmt werden. Dann werden die Tierhalter informiert (z.B. per Handy), dass sie nach Hause fahren sollen, zu einer Zeit, in der sie üblicherweise nicht zurückkehren. Das Tier zeigt dann an, bevor es die Ankunft des Autos hören oder mit den konventionellen Sinnen wahrnehmen kann, dass der Mensch nach Hause kommen wird, dass die Rückkehr ihres Menschen unmittelbar bevorsteht. Lustig sind die Fälle, in denen die Menschen wieder umkehren (auf halbem Weg), die Tiere sich wieder schlafen legen, dann drehen die Menschen um und bewegen sich wieder Richtung zu Hause, die Tiere setzen sich wieder vor die Tür. Wenn die Personen in eine andere Richtung fahren als Richtung zu Hause, reagieren die Tiere auch nicht darauf.

Spannend sind Tiere, die sprechen können, beispielsweise Papageien. Z.B. wenn der Käfig hinter dem Fernseher steht und der Papagei das ausspricht, was auf dem Bildschirm passiert. Jemand balanciert hoch auf einem Hochhaus, befindet sich über einem Abgrund und der Papagei ruft "Fall nicht runter". Die Papageien zeigen, dass sie das wahrnehmen, was in den Köpfen der Menschen ist und daraus etwas konstruieren.

Für das Zusammenleben mit Tieren können wir daraus schließen, dass Tiere das "lesen" können, was wir in unseren Köpfen haben (Bilder, Gedanken, Erinnerungen). Wenn man z.B. mit dem Pferd Stall wechseln will und der Besitzer war schon in verschiedenen Ställen, dann kann das Pferd in der Tierkommunikation die Informationen aus dem Kopf des Besitzers holen, also z.B. welche andere Pferde dort ist, wie das Futter dort ist etc.

Die Bedeutung der Intuition in der Tierkommunikation

Hund und Kind

Tiere kommunizieren immer telepathisch, untereinander, mit Babys oder Kindern (die noch sehr offen sind). Sie möchten auch mit uns Erwachsenen kommunizieren und sind oft frustriert, wenn ihnen das nicht gelingt, wenn ihre Aussagen nicht gehört werden. Die meisten Tiere sind sehr erleichtert, wenn ihre Menschen (endlich) Tierkommunikation lernen.

Wie können wir als Erwachsene an dieser Unterhaltung wieder beteiligt sein? Ich bin überzeugt, dass wir mit der Fähigkeit, telepathisch zu kommunizieren, auf die Welt kommen. Babys kommunizieren schon im Mutterleib telepathisch und bekommen auch alles mit, was um sie herum passiert. Dann ist es bei vielen so, dass es irgendwann weniger wird, dass sie sich mehr auf verbale Sprache konzentrieren. Dass sie auch vielleicht gesagt bekommen, dass etwas, was sie feinstofflich wahrnehmen, nicht stimmt. Z.B. wenn sie verstorbene Großeltern wahrnehmen und die Eltern sich darüber erschrecken.

Es kann sein, dass die Kinder denken, ihre Wahrnehmung ist nicht richtig und versuchen, sie abzuschalten. Es kann auch sein, dass sie sich vor dem schrecken, was sie wahrnehmen.

Wenn wir uns als Erwachsene damit beschäftigen, Tierkommunikation zu lernen, müssen wir einen Weg finden, unsere angeborenen Fähigkeiten wieder auszugraben.

Dazu sind Seminare eine gute Möglichkeit, wo man durch Meditationen dem Gehirn sozusagen mitteilt: "Ich will meine Intuition wieder einschalten!" Vergleichbar mit einem Muskel, den man nie verwendet und dann wieder bewusst trainiert.

Wenn ich mit meinem eigenen Tier kommuniziere, dann weiß ich so viel, dass ich die Antworten wahrscheinlich bezweifeln werde. Daher ist es sehr hilfreich, mit Tieren zu kommunizieren, von dem man nichts weiß (z.B. über ein Foto). Wenn man einem Tier, das man nicht kennt, Fragen stellt, es fragt, wer seine Freunde sind, wie es lebt, was es mag, was es nicht mag, kann man die Antworten nicht erfinden. Wenn die Antworten außergewöhnlich sind (z.B. ein Pferd, das erzählt, es hat früher an Rennen teilgenommen) und stimmen, kann man davon ausgehen, dass sie nicht der Phantasie entspringen.

Man kann lernen, zu unterscheiden, was eigene Gedanken oder Einbildungen sind und was wirklich vom Tier kommt. Man kann beim Üben der Telepathie oder im einem Tierkommunikations-Seminar herausfinden, mit welchem Hellsinn man besonders gut telepathisch wahrnehmen kann. Ähnlich wie die konventionellen Sinne gibt es auf feinstofflicher Ebene das Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken. Und dann noch das Wissen als besonderen Hellsinn.

Wenn eine Katze mir in der Tierkommunikation telepathisch ihr Zuhause beschreibt, dann weiß sie ganz genau, wie sie lebt. Sie hat Gefühle, Bilder, Geräusche dazu. Sie weiß einfach genau, wie sie lebt. Wenn ich sie bitte, mir ihr Zuhause zu beschreiben, kommt das Gesamtpaket an Information: Bilder, Gerüche, Geräusche, Gefühle. Alles, was mit dem Zuhause im Zusammenhang steht. Ich als Empfänger habe einen Kanal, mit dem ich besonders gut empfangen kann. Am Anfang, wenn man sich mit Tierkommunikation beschäftigt, hat man meist einen Hellsinn, den man am besten nutzen kann, der besonders gut ausgeprägt ist. Bei mir war es das Hellfühlen. Ich habe einen Hund gefragt, wie es ihm geht und dann gespürt, dass das Halsband zu eng ist oder er sehr am Halsband zieht und sich ein Brustgeschirr wünschen würde. Wenn ich gefragt habe, wie sein Schlafplatz ist, habe ich den Stoff gespürt und die Form des Körbchens oder Bettchens. Im Laufe der Zeit, je mehr man Tierkommunikation übt, desto mehr Kanäle aktiviert man.

Hellsehen: Wenn eine Katze ihr Zuhause beschreibt, sehe ich Bilder oder einen Film: Ich komme zur Tür hinein und sehe die Einrichtung aus der Perspektive der Katze, also eher tiefer oder von oben, wenn sie auf dem Kratzbaum liegt. Es kann sein, dass ein Bild kommt, das besonders intensiv oder wichtig ist. Z.B. ein Gegenstand, den die Katze besonders gern mag. Je mehr man übt, desto detaillierter werden die Bilder.

Hellsehen ist ein sehr praktischer Hellsinn in der Tierkommunikation, weil man Tierhaltern Dinge meist gut vermitteln kann. Beispielsweise bei Wünschen der Tiere, bei Futter (wird es selbst gekocht, ist es eine Dose?).

Hellfühlen: Ich spüre in der Tierkommunikation, wie es dem Tier emotional und/oder körperlich geht. Ich kann nachvollziehen, wie es dem Tier geht, wie es bestimmte Situationen erlebt. Wenn Tierhalter sagen, das Tier verhält sich seltsam, kann man sozusagen in das Tier "hinein schlüpfen" und spüren, wie es dem Körper des Tieres geht.

Es dürfen mittels Tierkommunikation keine Diagnosen gestellt werden. Einerseits aus rechtlichen Gründen, andererseits kann es sein, dass man in der Tierkommunikation neben Körperzuständen auch energetische Blockaden wahrnimmt. Wenn das Tier im Bereich des Herzchakras eine Blockade hat, dann kann ich das in der Tierkommunikation bereits spüren (z.B. durch einen Stich in meinem Herz). Ich kann nicht sagen, ob sich das Thema schon körperlich im Herz manifestiert hat, oder ob das eine Traurigkeit oder ein emotionaler Schmerz ist. Man kann sich als Tierhalter freuen, wenn es etwas Energetisches ist, weil man noch die Möglichkeit hat, energetisch daran zu arbeiten, sodass es sich nicht körperlich manifestieren muss. Es kann auch sein, dass Tiere in der Tierkommunikation Dinge verschweigen, wenn sie nicht wollen, dass man körperliche Probleme findet. Katzen tun das leider häufig, wenn sie nicht wollen, dass medizinisch eingegriffen (z.B. operiert) wird.

Wenn Tiere wollen, dass man ihre körperlichen Probleme findet, funktioniert das wunderbar. Am besten arbeitet man mit Tierärzten zusammen, die dann die medizinische Diagnose stellen. Das Tier kann einem zuvor sagen, wo der Schmerz genau sitzt, sodass man weiß, welches Gelenk untersucht werden muss. Die Zusammenarbeit von Tierkommunikatoren bzw. Tierkommunikatorinnen und Tierärzten ist sehr hilfreich.

Wenn Tiere wissen, was beim Tierarzt geplant ist und sie ihr Einverständnis geben, sind sie auch meist sehr kooperativ (z.B. bei Injektionen).

Hellhören: Die Katze beschreibt wieder ihr Zuhause und ich höre das in Form von Worten oder Sätzen. Nicht, weil die Katze in einer bestimmten Sprache mit mir spricht, sondern weil mein Gehirn das übersetzt. "Ich habe einen großen, beigen Kratzbaum, der direkt beim Fenster steht. Ich liege gerne darauf und sehe nach draußen."

In Tierkommunikations-Beratungen versuche ich, alles eher ins Hellhören zu kanalisieren, weil Tierhalter mehr damit anfangen können, wenn sie eine Botschaft erhalten, als wenn ich eine Abfolge von Bildern beschreibe.

Hellschmecken: Ist z.B. nützlich, um festzustellen, wie das Tierfutter schmeckt (aus Sicht des Tieres). Manche Menschen schmecken auch Gefühle oder Krankheiten. Das ist sehr unpraktisch für Beratungen, weil Tierhalter damit wahrscheinlich wenig anfangen können. Gras schmeckt für Pferde ganz anders als für uns. Ebenso Tierfutter! Es bringt nichts, selbst zu kosten (als Mensch), weil es für die Tiere ganz anders schmeckt.

Hellriechen: Wahrnehmung von Gerüchen. Viele Tiere (z.B. Hunde) riechen sehr gut, manche Gerüche (z.B. Reinigungsmittel) finden sie ganz furchtbar.

Hellwissen: Dieser Hellsinn wirkt wie eigene Gedanken. Ich frage die Katze in der Tierkommunikation, wie sie lebt und weiß plötzlich (wie ein eigener Gedanken), dass sie in einer Wohnung mit 3 Zimmern wohnt. Das Schwierige daran ist, dass es nicht anders wirkt, als wenn ich mir das denke. Der Gedanke ist meist schneller da, lässt sich nicht mehr verändern, aber es ist kein Gefühl dabei, dass es von außen kommt. Hellwissen fühlt sich nicht anders an als Denken. Menschen, die das Hellwissen als stärksten Hellsinn haben, müssen besonders viel mit fremden Tieren üben und Feedback einholen, ob es gestimmt hat. Hellwissen braucht viel Training, um genügend Vertrauen zu bekommen. Viele haben das Hellwissen als Hellsinn und denken, dass sie Tierkommunikation nicht beherrschen, weil sie keine Worte der Tiere hören oder keine Bilder sehen.

Je mehr man Telepathie übt, desto mehr Hellsinne werden aktiviert. Ziel ist, dass man irgendwann alle Hellsinne nutzen kann. Bei mir ist jedes Tiergespräch eine Mischung aus Bildern, Emotionen und Botschaften.

Ebenen in der Tierkommunikation

Welpe

Je nachdem, wie ich dem Tier begegne, was ich dem Tier (und mir selbst) zutraue oder abspreche, werden sich die Tiergespräche voraussichtlich auf verschiedenen Ebenen bewegen.

Hier einige Beispiele für Gesprächsinhalte der einzelnen Ebenen:

körperliche Ebene: z.B. Instinkte, Essen, Trinken, Wohnsituation (Stall, Käfig, Weide, Koppel, Gehege, Wildnis), Überleben, körperliche Befindlichkeit

emotionale Ebene: z.B. Liebe, Trauer, Freude

mentale Ebene: z.B. Glaubenssätze, Gedanken, gedankliche Verarbeitung von Erlebnissen

spirituelle Ebene: z.B. Seelenauftrag, Reinkarnation, Sinn des Daseins, innere Weisheit, Gott, Gespräche mit verstorbenen Tieren

Anwendungsbereiche der Tierkommunikation

Kaninchen

Es ist eine wichtige Information für Tierbesitzer zu wissen, dass Tiere unsere Gedanken mitbekommen. Wenn wir etwa einem Hund ein Kommando geben (z.B. "Sitz!") und gleichzeitig ein davon abweichendes Bild im Kopf haben (beispielsweise dass der Hund nicht gehorchen wird), dann ist die Information für den Hund zweideutig. Es ist daher für uns Menschen sehr wichtig, gedanklich klar zu bleiben und den Tieren eindeutige Botschaften zu senden.

Wenn wir Menschen Ängste haben (z.B. eine Reiterin, die während des Ausritts das Bild im Kopf hat, dass ein Hase aus dem Gebüsch springen könnte und ihr Pferd sich erschreckt), dann machen die Bilder, die wir infolge unserer Ängste aussenden, unsere Tiere möglicherweise unsicher und ängstlich.

Tiere, die viel mit Menschen zu tun haben, gewöhnen sich manchmal daran, dass wir Menschen sehr viel denken und die meisten unserer Gedanken nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun haben, doch es trägt zur Verständigung zwischen Tier und Mensch bei, wenn wir versuchen, möglichst klare Gedanken auszusenden. Das gelingt meist am besten, wenn wir uns bemühen, im Hier und Jetzt zu bleiben und keine "Sorgen- oder Angstspiralen" in unseren Köpfen kreisen zu lassen.

Wenn sich Menschen miteinander unterhalten, können die anwesenden Tiere das Gespräch mit verfolgen. Sie verstehen vielleicht nicht jedes Wort der Unterhaltung, aber sie nehmen die Gefühle der Menschen, ihre geistigen Bilder und ihre Gedanken wahr. Wenn man Tiere während einer Unterhaltung oder eines Telefonats beobachtet, kann man häufig wahrnehmen, wie sie sich daran beteiligen, indem sie etwa an bestimmten Stellen seufzen, tief durchatmen, schnaufen, schnauben etc.

Wie kann man Tierkommunikation nutzen?

  • Tierkommunikation zum Feststellen des Befindens eines Tieres
  • Tierkommunikation zur Ermittlung der Wünsche eines Tieres
  • Tierkommunikation als Ergänzung zu schulmedizinischer Behandlung
  • Tierkommunikation zur Klärung, welche Aufgaben ein Tier übernehmen möchte (beispielsweise bei Reitpferden, Zuchttieren, Polizeihunden)
  • Tierkommunikation zum Besprechen von Vorlieben, Abneigungen, Essenwünschen
  • Tierkommunikation zum Teilen von Gefühlen
  • Tierkommunikation um gemeinsam mit dem Tier Entscheidungen zu treffen
  • Tierkommunikation zum Erfragen, ob das Tier mit medizinischen Eingriffen einverstanden ist
  • Tierkommunikation in der Sterbebegleitung
  • Tierkommunikation bei Scheidungen, Trennungen, bei Tod des Tierhalters
  • Tierkommunikation zur Vorbereitung auf Urlaub, Reisen, Betreuung durch andere Personen
  • Tierkommunikation zur Klärung von sogenannten "Verhaltensstörungen" (nach tierärztlicher Abklärung)
  • Tierkommunikation, um mit dem Tier Deals zu schließen

Was Tierkommunikation nicht bewirken kann

  • dass ein Tier wie auf Knopfdruck "funktioniert"
  • einem Tier Befehle erteilen
  • einem Tier zu drohen

Tiere besitzen eine komplexe Seelenwelt. Wir definieren Tiere gerne als intelligent, die menschlich agieren oder beispielsweise viele Kunststücke können oder sehr folgsam sind. In der Tierkommunikation zeigt sich jedoch, dass Tiere auch gute Gründe für das die Tierbesitzer belastende oder störende Verhalten haben.

Tierkommunikation basiert auf gegenseitigem Respekt und Achtung. Wir Menschen sollten uns davon lösen, beherrschen, befehlen oder fordern zu wollen. Tierkommunikation sollte vielmehr dazu dienen, von der Weisheit unserer Tiere zu lernen und zu versuchen, Missverständnisse auszuräumen.

Über mich

Barbara und Sabrina

Mein Name ist Barbara Fegerl, ich wurde im September 1976 in Wien geboren.

Schon als Kind liebte ich, wie die meisten Kinder, Tiere über alles. Als ich in der Volksschule im Religionsunterricht von Franz von Assisi erfuhr, war es für mich völlig logisch, das er mit Tieren sprechen konnte. Ich wunderte mich im Gegenteil nur immer wieder, dass ich die Sprache der Tiere nicht so einfach verstehen konnte.

Ein Tierkommunikations-Seminar sowie das Buch "Tierisch gute Gespräche" von Amelia Kinkade halfen mir, mich an diese Selbstverständlichkeit zu erinnern, dass Menschen mit Tieren sprechen können. Ich begann, Menschen zu treffen, die wie ich davon überzeugt waren, dass Menschen und Tiere eine gemeinsame Sprache sprechen - eine Sprache des Herzens, in der Seelen sich etwas zuflüstern können.

Viele Gespräche mit wunderbaren Tieren folgten. Tiere, die mich in die richtige Richtung stupsten, mich wach rüttelten, mir so unendlich liebevoll begegneten. Tiere, die immer und immer wieder, mit schier endloser Geduld, wiederholten, ich solle mehr mit ihnen sprechen, solle den Menschen von ihren Wünschen, Gefühlen, von ihrer Spiritualität erzählen. Diesen Worten bin ich im Jahr 2007 gefolgt.

Meine energetischen Ausbildungen

  • 3-jährige Ausbildung zur Aura Readerin
  • Angel Symbol-Practitioner Ausbildung bei Ingrid Auer
  • Cranio-Sakrale Energie- und Körperarbeit bei Mensch und Pferd bei Nadja Bacchi
  • Tierkommunikations-Seminare
  • Lithotherapie-Seminarreihe bei Christian Galko
  • Bio-Energetik-Seminare bei Ludwig Stümpfl, Felix Eberle und Jürgen Engel
  • APM nach Penzel am Pferd
  • Fortbildungen zu den Themen Atlantis und geistige Heiltechniken, Lemuria, Engelkommunikation, Aromatherapie und Räuchern

Sonstige Ausbildungen

  • abgeschlossenes Studium der Internationalen Betriebswirtschaft
  • Studium der Psychologie
  • NLP-Practitioner
  • Ausbildung zur Mediatorin
  • TrainerInnenausbildung
  • Seminare zu Kommunikation, Präsentation, Rhetorik, Konfliktmanagement etc.

Autorin der energetischen Fachbücher

Seelenflüstern - Ganzheitliche Energiearbeit mit Tieren, 2. Auflage, Triquestra Verlag, Wien 2015

Babyflüstern Teil 1 - Seelenbegegnungen mit Kindern der neuen Zeit: Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt, Triquestra Verlag, Wien 2016

Babyflüstern Teil 2 - Telepathische Kommunikation mit Babys und Kleinkindern: von der Geburt bis zum Schuleintritt, Triquestra Verlag, Wien (erscheint im Herbst 2017)

Danke!

Mein Dank gilt so vielen wunderbaren Tieren, die mich begleitet, mir die Augen geöffnet, mich gelehrt und mich zum Lachen gebracht haben.

Flöcki und Zwergi, meine beiden Meerschweinchen, die ich als Kind "anstelle eines Hundes" von meinen Eltern bekommen habe. Ihr habt es Euch gefallen lassen, von mir an die Leine genommen zu werden. Ich wäre so gerne mit Euch auf der Straße spazieren gegangen. Ihr wart eben keine Hunde... So geduldig wart Ihr mit mir und meinen Versuchen, Euch wie Hunde zu dressieren. Ihr hattet so viel Verständnis mit mir, habt mir so viel nachgesehen... Danke!

Arno, meine erste Liebe. Du wunderbarer, lieber Hund. Ich werde nie vergessen, wie gut sich Dein Fell angefühlt hat und wie wunderbar Du nach Hund gerochen hast. Für mich war das der schönste Duft. Ich habe ihn heute noch in der Nase, wenn ich an Dich denke. Ich habe mich jedes Jahr soooo sehr auf den Winterurlaub gefreut, weil ich wusste, Du bist da. Danke für Deine Liebe, danke für Deinen wunderschönen Hundeblick. Danke!

Winnetou, meine zweite große Liebe! Du hast mich auf so manchen rasanten Ritt über den Springparcours mitgenommen. Keine Chance, Dich zu bremsen. Du hast gut auf mich aufgepasst und ich fühlte mich im unkontrollierbaren Renngalopp quer über die Hindernisse immer wohl auf Deinem Rücken. Es brach mir fast das Herz, als Du verkauft wurdest und ich Dich nicht mehr reiten konnte. Da habe ich zum ersten Mal so richtig gefühlt, was Verlust bedeutet. Und noch viel mehr, als ich erfuhr, dass Du gestorben bist. Du wirst immer bei mir sein. Danke für Deine wunderbare Tochter, die jetzt mein Leben mit mir teilt. Danke für die schönen Ausritte und danke, dass Du bei der Reiterpass-Prüfung an der richtigen Stelle aus dem Renngalopp stehen geblieben bist. Danke für die vielen glücklichen Stunden auf Deinem Rücken. Danke für Deine Geduld, als ich mich monatelang bemühte, Dich endlich an den Zügel zu reiten. Danke, dass Du mich gelehrt hast, wie stark die Zusammengehörigkeit zu einem Tier sein kann. Danke für Alles, was Du mir auch nach Deinem Tod noch mitgeteilt hast, für die Zusammenhänge, die ich sehen durfte. Danke!

Sabrina, meine weise, weiße Seelenschwester. Meine große, kleine Maus. So sehr habe ich in den ersten paar Monaten nach unserem Zusammentreffen dagegen angekämpft, mein Herz an Dich zu verlieren. Ich hatte keine Chance. Ich wusste einfach, dass wir zusammen gehören. Und habe alles getan, um es möglich zu machen, dass Du bei mir bist. Ich werde nie vergessen, als ich das erste Mal telepathisch Kontakt zu Dir aufnahm. Ich habe Dich gefragt, ob Du weißt, was mich davon abgehalten hat, es schon früher zu tun. Ich habe mit so vielen Tieren gesprochen, aber erst sehr spät mit Dir. Du sagtest: "Du hättest meine Wahrheit bisher nicht ausgehalten." Du sprichst wahrlich das, was Du denkst. Direkt, offen, mit absoluter Klarheit. Du weißt, was Du von den Dingen hältst und sagst das auch. Die Gespräche mit Dir haben mir nicht nur einmal die Augen geöffnet. Danke, dass Du immer für mich da bist. Danke, dass Du mich auf jedem meiner Schritte unterstützt, führst und begleitest. Danke, dass Du bei mir bist. Danke für die vielen, schönen Momente. Danke, dass Du immer so sehr aufpasst, mich nicht von Deinem Rücken zu verlieren. Danke, dass Du mir immer bedingungslos verzeihst, wenn ich Unsinn mache, wenn ich zu langsam bin, Dich nicht verstehe, die Wahrheit nicht erkenne. Danke, dass ich Dich so sehr lieben darf. Danke, dass Du mich so sehr liebst. Danke!

Irmi, weises, weißes Kaninchen. Ich habe Dich immer nur als weisen, alten "Mann" gesehen. Du hast mir gezeigt, wie wunderschön, erlösend, befreiend, friedlich Sterben sein kann. Du warst so geduldig, hast so viel ertragen und doch das Schöne im Leben bis zuletzt genossen. Und dann alle Trauer, die ich nach Deinem Tod hatte, in große Freude verwandelt. Freude, dass ich Dich halten und mit Dir kuscheln durfte. Freude, Dich zu beobachten, wenn Du Deine geliebten Erbsen gemampft hast. Freude, Dich einfach zu kennen und zu lieben. Du hast mir gesagt, Du bist nicht fort. Du bist weiterhin in meiner Nähe. Ich soll mit Dir sprechen, Dich fragen, Deinen Rat holen. Du bist weiterhin für mich da. Durch Dich wurde der Glaube an ein Leben nach dem Tod für mich zur Realität. Du wirst immer in meinem Herzen sein - egal, welche Formen Du auch immer annimmst. Mein weiser Lehrer. Du weise Seele. Danke für alles! Danke!

Kalena - mein kleiner, großer Schatz. Mein frecher, süßer, schlimmer, treuer, mitfühlender, übermütiger Hund. Wenn ich diese Zeilen schreibe, kann ich dich in Gedanken seufzen hören. Das hast du immer getan, wenn die Emotionen bei mir große Wellen schlagen. So wie jetzt. Weil ich mir all der Liebe, all der Zusammengehörigkeit zwischen uns wieder einmal bewusst werde. Du gehörst zu mir, nicht mehr und nicht weniger als Sabrina. Auch wenn du jetzt nicht mehr körperlich bei mir bist, sind wir so eng verbunden wie zuvor. Das Schicksal hat Dich zu mir geführt und es grenzt an ein Wunder, dass sich alles so gefügt hat, wie es letztendlich geschah. Danke für Dein unendliches Vertrauen. Dir wurde so vieles von Menschen angetan, ich weiß, was für ein großer Schritt es damals für Dich gewesen sein muss, mir Dein Vertrauen zu schenken. Danke für Deine Liebe. Danke für jedes Schwanzwedeln, jedes Grinsen, jeden frechen, lieben Blick. Danke, dass Du mich begleitest, bei allem, was ich lerne, bei allen Irrungen und Wirrungen meines Lebens. Danke, dass Du bei mir warst und auch weiterhin bist. Danke!

Barbara Fegerl
Fegerl KG
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